Bürgermeisterin Hammerschick ist Schirmherrin

2022 – vier Tage Gründungsfest der FFW Steinach

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Eine Schirmherrin ist gefunden. Bürgermeisterin Christine Hammerschick sagte zu beim Gründungsfest 2022 dieses Amt zu übernehmen. V.l. 2. Vorsitzender Franz Holmer jun., Thomas und Christine Hammerschick, 1. Vorsitzender Andreas Foidl

 

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Ein beeindruckender Fackelzug bewegte sich am Freitag durch Steinach. Zusammen mit der Schirmherrin Christine Hammerschick zogen die Vereinsmitglieder vom Wohnhaus zum Feuerwehrhaus.


Ein weiteres Mosaiksteinchen ist am Freitag, 22. Oktober 2021 zum 150-jährigen Gründungsfest gelegt worden. Bürgermeisterin Christine Hammerschick sagte zu, als Schirmherrin das Gründungsfest im nächsten Jahr zu unterstützen. Vom 8. bis 11. Juli 2022 geht es auf dem Festplatz in Steinach rund, denn Steinach feiert vier Tage mit der Feuerwehr. 

Vom Steinacher Feuerwehrhaus zogen die Mitglieder der Feuerwehr zum Haus der Bürgermeisterin Christine Hammerschick. Hier brachten die beiden Vorsitzenden Andreas Foidl und Franz Holmer jun. ihre Bitte an Bürgermeisterin Christine Hammerschick vor.

„Bitte so Ja“

„A Bugamoasta als Schirmherr is immer richtig, aber er muas a gern mocha, des is uns sehr wichtig! An Droht muas er hom zu unserm Verein, a Vereinsmitglied sollte er natürlich sein. Drum liebe Christine samma heid alle zu dir kemma, um die zum frong ob du des Amt dast übernemma. Du erfüllst all unsere Kriterien einwandfrei, drum bitte sog ja und sei als Schirmherrin dabei.“ Mit Worten, einem Schirm und einem Blumenstrauß überzeugten die Feuerwehrmitglieder Bürgermeisterin Christine Hammerschick und diese sagte ohne zu zögern zu.

Fackelzug durchs Dorf

Nach einer kleinen Stärkung ging es mit der Gredbengmuse und entzündeten Fackeln durchs Dorf zum Feuerwehrhaus. „War das nicht schön“, so Vorsitzender Andreas Foidl nach der Ankunft im Feuerwehrhaus. Die Mitglieder fiebern dem Gründungsfest richtig entgegen. Bürgermeisterin Christine Hammerschick sagte, ihr sei es eine große Ehre die Schirmherrinnenschaft zu übernehmen. Sie sei stolz auf die Feuerwehr, die sich wieder einmal als eine geniale Truppe erweise. Die Feuerwehr rettet nicht nur Leben, Hab und Gut, sondern versteht auch, zu feiern. Mit drei kräftigen Schlägen zapfte die Schirmherrin das Bierfass an und die Grenzwaidler spielten ein erstes Prosit der Gemütlichkeit. Bei „Muse, Schweiners und Bia“ steigerte sich die Stimmung von Stunde zu Stunde.


Text und Fotos: Gerhard Heinl